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Tod und Trauer in Artas und Köln

Das Projekt „Tod und Trauer in Artas und Köln“ wurde von Katarina Fritzsche konzipiert und am Humboldt-Gymnasium im Fach Praktische Philosophie durchgeführt.

Inhaltliche Einbettung und Zielsetzung

Auf curricularer Ebene wurde das Projekt in die Unterrichtsreihe „Tod, Sterben - und was danach?“ in Jahrgangsstufe 9/10 eingebunden. Das Projekt gliedert sich in insgesamt drei Teile: zwei Sitzungen dienen der Einführung in das Thema und finden in der Schule statt. Den dritten Teil bildet eine Exkursion zum Bestatter - nach Möglichkeit in das Bestattungshaus Christoph Kuckelkorn - oder in das Rautenstrauch-Joest-Museum mit eigener Abteilung zum Thema Tod und Jenseits.
Ein wichtiges Ziel des ersten Teils bildet die Sensibilisierung der SuS für die identitätsstiftende Funktion von Kleidung. Darüber hinausgehend sollen die SuS dazu angeregt werden, sich mit „fremden“ Vorstellungen von und Umgangsformen mit den Bereichen Tod, Trauer und Jenseits auseinander zu setzen, diese in ihrer Logik ansatzweise zu verstehen und aus der s.g. emischen Perspektive zu betrachten.

Sie haben Interesse an diesem Projekt oder wünschen nähere Informationen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gern.

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