zum Inhalt springen

Wohnformen im interkulturellen Vergleich

Der Projekt zum Thema „Wohnformen im interkulturellen Vergleich“ erstreckte sich über eine Unterrichtseinheit von 60 Minuten im Fachbereich Kunst in einer sechsten Klasse am Antoniuskolleg in Neunkirchen-Seelscheid und wurde von Indira Kaffer konzipiert.

Inhaltliche Einbettung und Zielsetzung

Als Fallbeispiele wurden die Wohnformen der Aborigines in Australien, der Massais im östlichen Afrika, der Inuit im arktischen Zentral- und Nordostkanada und der Algonkin - Indianer in Kanada behandelt. Zu beachten ist bei diesen Fallbeispielen, dass ein Großteil dieser Gruppen heute unter anderem nicht mehr in ihren traditionellen Wohnformen lebt. Ein Ziel des Vortrages war unter anderem zu zeigen, dass sich jede Kultur in Wandlungsprozessen befindet, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Diese Veränderungen können Bereiche
wie die Wohnformen, die Religion oder die Wirtschaftsweise betreffen. Durch den Vortrag sollte ebenfalls deutlich werden, dass die Wohnformen und deren bauliche Ausprägungen verschiedenen äußeren Einflüssen unterliegen, wie zum Beispiel Umwelteinflüssen, oder von den vorhandenen natürlichen Ressourcen abhängig sind. Dieser Aspekt sollte einen eurozentristischen Denkansatz verhindern.

Sie haben Interesse an diesem Projekt oder wünschen nähere Informationen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gern.

zum Kontaktformular